DANIELA MAISENBACHER PERFORMANCE - PROJEKTE - WORKSHOPS
DANIELA MAISENBACHER PERFORMANCE - PROJEKTE - WORKSHOPS
In der Tätigkeit als Musik- und Bewegungspädagogin erarbeite ich mit Erwachsenen Stücke unterschiedlicher Genres. Bei der Stückentwicklung mit Studierenden und Schüler*innen verfolge ich einen partizipativen Ansatz. Ein Rahmen für das jeweilige Setting wird von mir gestaltet, doch Freiheit für kreative Prozesse und die Entfaltung eigener Ideen der Teilnehmenden, ist mir sehr wichtig.
Konzeptuell/dramaturgisch gebe ich während des Entstehungprozesses Hilfestellung und Impulse.
Durch meine langjährige Erfahrung habe ich mir ein großes Repertoire an Möglichkeiten erarbeitet und es stehen mir eine Vielzahl an Methoden zur Verfügung, um in kreative Prozesse mit Menschen jeden Alters einzutauchen.
Bei der Arbeit mit Kindern ist mir die reiche Methodenvielfalt wichtig, deren Ziel es ist, Inhalte ganzheitlich zu vermitteln und Freiraum für eigene Erfahrungen zu geben.
Die Studierenden stellten über mehrere Wochen eigene Masken her.
Als Abschluss des Projektes sind folgende Fotografien zum oben genannten Titel entstanden. (*Alle Fotografien wurden von den Studierenden aufgenommen.)
was ist sichtbar
was liegt im Verborgenen
was kann man sehen und sieht es doch nicht
hinter was verstecken wir uns
was lassen wir sichbar werden
ist Offensichliches immer ersichtlich
die Dinge, die sichtbar sind und wir sehen sie doch nicht
...
Wie können wir uns in die Natur einfügen, mit ihr gestalten ohne zu verletzen und mit dem was wir vor Ort finden in Beziehung treten.
Als Inspirationsquelle setzen wir uns im Vorfeld mit den Werken und der Arbeitsweise des Künstlers Andy Goldsworthy auseinander.
Ein Projekt für angehende Erzieher*innen. Die Klasse entwickelte ein Theaterstück für Kinder im Alter von 4-6 Jahren.
Das Bilderbuch "Die große Wörterfabrik" von Agnès de Lestrade, diente als Inspiration.
Die Musik von Merula und Phillip Glas spannte einen roten Faden durch das Stück.
Musik: Timless - Lautten Compagney
Auszubildende erarbeiteten in Kleingruppen Szenen zu verschiedenen Märchen. Diese wurden in eine Reise duch sieben Märchen zu einer Collage zusammengefügt.
Drei Erzählerinnen spannten ein Netz und führten durch die ereignissreiche, fantastische Geschichte.
Musik spielt in der Gestaltung der Szenen eine elementare Rolle. Es wurde wenig über Sprache, sondern viel mehr mit dem Körper und der Musik erzählt.
Junge Erwachsene entwickeln ein eigenes Stück zum Thema Gefühle. Auch hier spielte Musik eine entscheidende Rolle, da Emotionen durch Musik transportiert werden.
Masken wurden als Stilmittel eingesetzt, um Gefühle sichtbar zu machen.
Im Vorfeld lag der Fokus auf intensiver Körperarbeit, um Gefühle erlebbar zu machen und über den Körper zum Ausdruck zu bringen.
Das Stück wurde für Kindergartenkinder entwickelt und aufgeführt.
Danach konnten die Kinder sich selbst Masken aufziehen, sich verkleiden, durch das Bühnenbild wandeln und es für ihr eigenes Spiel nutzen. Es gab viele bereichernde Interaktionen zwischen den Kindern und den Auszubildenden.
*Hintergrundbild - "Malen zur Musik" eine Aktion während einer Projektwoche an der Ludwig-Schlaich-Akademie
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